Schulveranstaltungen und schulische Ereignisse

im Spiegel der regionalen Presse und eigener Beiträge


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04.11.2009

Immobilientag des IVD Mitte e.V.

Geraer Auszubildende der Immobilienwirtschaft in Erfurt

(Weise/Zapf). Am 4. November 2009 öffneten sich zum 10. Mal die Türen in unserer Landeshauptstadt Erfurt für den Immobilientag des IVD Mitte e.V.

Unter dem Thema "Vorsprung durch Qualität - Perspektiven in der Immobilienwirtschaft" wurde ein hochkarätiges, spannendes Tagesprogramm mit vielen Vorträgen, Diskussionsrunden und einer informativen Fachausstellung versprochen.

Zum ersten Mal nahmen die zukünftigen Immobilienkaufleute der SBBS Wirtschaft/Verwaltung aus Gera an diesem Immobilientag teil. Die Vorfreude und Erwartungen hatten durchaus ihre Berechtigung, denn Vorträge von renommierten Rechtsanwälten und Maklern vermittelten uns sowohl theoretisches als auch praktisches Rüstzeug für unseren zukünftigen Beruf.

Besonders stolz waren wir auf den Vortrag zweier Absolventen unserer Schule zum Thema "Die demografische Entwicklung und Auswirkung auf die Perspektiven in der Immobilienwirtschaft". Josefine Danz (Wohnungseigentumsverwalterin der Rudolstädter Wohnungsverwaltungs- und Baugesellschaft mbH) und Maria Oeser (Vermieterin für Wohn- und Gewerbeimmobilien der alt+kelber Immobilienverwaltung GmbH) haben gezeigt, dass ein hohes Maß an Arbeit und Engagement durchaus belohnt wird. Mit ihrer Ausarbeitung gewannen sie Anfang des Jahres den 1. Preis in einem Wettbewerb, den der IVD Mitte e.V. mit 500,00 € prämierte.

Auch ihr beruflicher Weg in die Immobilienbranche fing mit der Ausbildung zur Immobilienkauffrau an. Der Reiz an dieser Ausbildung war für beide die Neugier darauf, das Leben und Wohnen von Menschen zu begleiten. Der Beruf Immobilienkauffrau/-mann ist eine kaufmännische Tätigkeit mit viel Abwechslung. Beide sagten, dass es eine anspruchsvolle Ausbildung sei, die zur persönlichen Entwicklung und guten Heranführung an die Erfordernisse der Praxis beiträgt.

In einem breitgefächerten Quiz zur Gesamtproblematik "Immobilienwirtschaft" konnten auch die derzeitigen Auszubildenden der Immobilienbranche aus den Berufsschulen Erfurt und Gera ihr Wissen unter Beweis stellen. Erfreulich war dabei, dass drei Auszubildende der Klasse Immo 07 aus Gera mit dem 1. Preis (Sabine Petzold - Junior-Mitgliedschaft im IVD), 3. (Kristin Lehmann) und 4. (Robert Plarre) ausgezeichnet wurden.

IVD

Schuleigene Fotos

23.06.2009

Beste Absolventen geehrt

OTZ 24.06.2009

Geras OB Vornehm zeichnet 29 Geraer Schülerinnen und Schüler aus

Gera (OTZ). Die 29 besten Absolventen der 16 staatlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Trägerschaft Geras wurden gestern im Barocksaal des Museums für Naturkunde im Rahmen einer Feierstunde geehrt.

Sie nahmen aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm Ehrenurkunden und ein Geschenk entgegen.

Der OB würdigte die Leistungen der Schulabgänger und gratulierte ihnen zu dem herausragenden Ergebnis. "Ihr habt den biografischen Abschnitt Schulzeit mit Bravour gemeistert und zu einer erfolgreichen Etappe gemacht. Dazu meine herzlichsten Glückwünsche. Allen Absolventen einen guten Start für den künftigen Weg!", so Vornehm.

Ausgezeichnete Absolventen der Staatlichen Berufsbildenden Schule Wirtschaft/Verwaltung Gera - Dr. Eduard Amthor -:
Berufliches Gymnasium (Allgemeine Hochschulreife): Patrick Fritzsche
FOS I (Allgemeine Fachhochschulreife): Nadine Indrigkeit
FOS II (Allgemeine Fachhochschulreife): Jenny Gessner


23.06.2009

7. Festakt "Thüringens tollster Lehrer" in der Staatskanzlei

Die Landeschülervertretung kürte im Beisein von Ministerpräsident Dieter Althaus und Kultusminister Bernward Müller zum siebenten Mal die "tollsten Lehrer Thüringens".

Einen Sonderpreis erhielt ein Lehrer unserer Schule, Herr Stefan Jähnert. Insgesamt wurden 8 Thüringer Lehrinnen und Lehrer geehrt.


11.05.2009

Ins Schwarze getroffen

OTZ 12.05.2009

Diskussionsrunde an Geraer Berufsschule eröffnet Thüringer Aktionswoche "Respekt!"

Gera (OTZ/O.W.). "Respektlosigkeit bemerke ich jeden Tag", berichtet Stefanie. "Und wenn sie von Leuten ausgeht, die schon 18 sind, ist es für Vorbeugung zu spät."

Die Schülerin der Staatlichen Berufsbildenden Schule Wirtschaft/Verwaltung Gera - Dr. Eduard Amthor - war eine der rund 100 Teilnehmer einer Diskussionsrunde, mit der gestern die Thüringer Aktionswoche gegen Rechts des Landesjugendrings "Respekt!" eröffnet wurde. Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) verteilte dabei auch die ersten "Respekt2"-CDs, eine Antwort auf die so genannten Schulhof CDs der NPD. Sie enthält u. a. Stücke von Jan Delay, Sammy Deluxe und Clueso. MDR Sputnik war maßgeblich am Entstehen der CD beteiligt.

Doch zunächst stand nicht so sehr die Musik als vielmehr eine rege Diskussion im Mittelpunkt der Aktion. "Ich verstehe, dass für viele Menschen die Parolen der Rechtsextremisten verlockend sind", gestand Schülerin Luise. Die Mutter einer zweijährigen Tochter meinte, die Forderung nach einer Erhöhung des Elterngeldes komme gut an. Und Eileen erzählte, auch sie sei in Gera schon von NPD-Leuten angesprochen worden, die für Unterstützerunterschriften warben: "Ihre Argumente klingen erst einmal plausibel, man muss schon genau hinsehen."

Der Nährboden für den Erfolg rechtsextremer Parteien, sei die Unzufriedenheit vieler Thüringer mit der Situation im Freistaat, erklärte Christin. "Junge Leute bekommen keinen Ausbildungsplatz oder werden dann vom Unternehmen nicht übernommen -keiner weiß, wo es lang geht", meinte die Saalburgerin. In den alten Bundesländern seien die Löhne deutlich höher, weshalb gerade die Höherqualifizierten das Land verlassen. "Und um studieren zu können, braucht es finanziellen Rückhalt von den Eltern", so Eileen.

Das sah Althaus anders. "Jeder hat die gleichen Möglichkeiten", betonte der Ministerpräsident. Ob er sie auch nutzen könne, sei eine andere Frage. Da spiele die Prägung durch Familie und Umfeld eine entscheidende Rolle. Völlige Gleichheit könne nie erreicht werden, sei auch nicht immer wünschenswert. So könnten niedrigere Löhne auch als Ständortvorteil gesehen werden. "Die Entwicklung der Wirtschaft wäre in Thüringen nicht so erfolgreich gewesen, wenn sie nicht auch durch günstige Bedingungen befördert worden wäre." Gerade für die heutigen Jugendlichen eröffneten sich in den kommenden Jahren in Thüringen viele Chancen, da viele Unternehmen dringend gut qualifiziertes Personal suchten.

Althaus warnte jedoch vor Parteien, die allzu große Vision versprächen. Sie müssten gefragt werden, wie sie diese erfüllen wollen. "So bietet die NPD zwar einfache Antworten, wir haben aber nicht die Welt für einfache Antworten." Vielmehr müssten komplexe Lösungen gefunden werden. Dazu gehöre unter anderem die Energie- und Klimaproblematik. auch wenn sie dem Einzelnen möglicherweise nicht als die dringlichste Aufgabe erscheine, meinte Althaus...

Respekt!

Schuleigene Fotos

11.03.2009

IHK ehrte die Prüfungsbesten des Jahrgangs 2008

Die IHK Ostthüringen zu Gera ehrte die prüfungsbesten Auszubildenden des Jahrgangs 2008 und sprach der Staatlichen Berufsbildenden Schule Wirtschaft/Verwaltung Gera - Dr. Eduard Amthor - besondere Anerkennung dafür aus, dass sie die Prüfungsbesten in 5 Ausbildungsberufen stellen konnte.

Kaufmann im Einzelhandel: Daniel Duschl - Galeria Kaufhof GmbH
Verkäuferin: Claudia Schultz - Euro-Schulen Gera
Versicherungskaufmann: Kevin Korbs - Victoria Versicherungsgruppe
Industriekauffrau: Stefanie Kaschnik - Bauerfeind AG Zeulenroda
Bankkauffrau: Kathleen Krause - Sparkasse Gera-Greiz

IHK Urkunde

11.02.2009

Zum Nachahmen empfohlen

OTZ 11.02.2009

Angehende Industriekaufleute weisen Achtklässlern Wege zum Erfolg

Gera (OTZ/S.B.). Ja, sie sei etwas faul gewesen damals und habe zu nächst eben auch "nur" den Hauptschulabschluss geschafft, gibt Vanessa Beyer unumwunden zu. Und auch Martin Neubert verrät, dass er zwar an der Ostschule einen wirklich gute Realschulabschluss hingelegt hat. Aber dass eben alles nicht so einfach sei und er dennoch über 60 Bewerbungen schreiben musste für eine Lehrstelle...

Aus dem Mund von zwei selbstbewussten jungen Leuten hörten das gestern in der Staatlichen Berufsbildenden Schule Wirtschaft/Verwaltung Achtklässler aus der Ostschule. Die waren eingeladen worden, um einmal hautnah Bildungswege und Ausbildungsmöglichkeiten kennenzulernen. Und auch wenn das Thema Berufswahl ganz offensichtlich für die jungen Gäste noch nicht wirklich auf der Tagesordnung steht - vielleicht hat dieser Ausflug in die Enzianstraße bei dem einen oder anderen am Ende doch mehr Wirkung gezeigt als der elterliche erhobene Zeigefinger.

Dann hätten immerhin beide Seiten profitiert. "Im dritten Lehrjahr fertigen wir im Rahmen eines Projektlernfeldes ein Jahrbuch für die ganze Schule an", erläutert Vanessa Beyer. Dieses Treffen soll da mit einfließen. Die 20-Jährige hat über den Weg der Berufsfachschule ihren Realschulabschluss an der Bildungseinrichtung nachgeholt und wird jetzt bei Gera Leuchten in St. Gangloff zur Industriekauffrau ausgebildet und hat nach eigenen Worten gute Chancen, übernommen zu werden. Dass man mit dem nötigen Ehrgeiz auch aus einem Hauptschulabschluss etwas machen kann, das wollte sie den Schülern deutlich machen. Ihr Klassenkamerad Martin Neubert, früher selbst Ostschüler gewesen, wird in der Firma Elektrokondensatoren in der Keplerstraße ebenfalls zum Industriekaufmann ausgebildet. Dass ihm das Spaß macht und er sich natürlich auch schon beim Praktikum dort richtig angestrengt hat, erfuhren die Achtklässler und nehmen es dem 19-Jährigen vielleicht eher ab als anderen: Ein guter Eindruck fängt schon mal mit der Pünktlichkeit an.

Neben Informationen über die Berufsfachschule und Ausbildungsmöglichkeiten erhielten die Ostschüler aber auch Informationen aus erster Hand über die Übungsfirma der Berufsschule "Gera unterwegs! GmbH". Hier hätten auch sie die allerwichtigsten Tipps für den Einstieg ins Berufsleben bekommen, bestätigen die beiden angehenden Industriekaufleute. Wie eine solche Übungsfirma funktioniert, konnten die Achtklässler auch selbst miterleben. Vom Posteingang über Einkauf, Verkauf und Buchhaltung wird hier alles nachgestellt, was in einem "richtigen" Betrieb abläuft, der im konkreten Fall Fahrräder herstellt.




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